Snooker

Variante VI.1_1+1 x 1+1 (4) Snooker

Snooker ist ein Spiel 1 gegen 1. Ab bestimmter Leistungsstärke der Spieler ist eine Variante VI im op-tc-Prinzip nicht mehr sinnvoll, da der 3. oder 4. Spieler womöglich gar nicht zum Zuge kommen. Andererseits ist für die Anfänger, wo der Spielerwechsel wegen der vielen Fehl-Anstöße (ohne erfolgreiche Lochung) verhältnismäßig oft vorkommt, auch ein Turnier aus vier Spielern, also 2 gegen 2, durchaus möglich. Dieser Mannschaftskampf kann nur bedingt eine „Mannschaftsstärke“ aufweisen.

Snooker zu viert

Eine wichtige Rolle spielt bei solchen Konstellationen das Erkennen der Strategie des Mannschafts-Partners, z. B. bei einem qualitativ hochwertigem op-tc-Snookerspiel. Inwieweit ein Spieler den Vor- und Nachteil des Partners nach den Zügen des Gegners nutzen kann, ist interessant, da er nicht selbst das Geschehen auf dem Feld in der Hand hat.

Die Anzahl der Frames/Games/ Matches und die Anzahl der Siege (z. B. „Best of 9“ – 5 Frame-Siege) bei einem Snooker-Spiel hängt von der Teilnehmermenge ab und kann in jedem Turnier entsprechend der gemachten Erfahrung festgelegt werden. Wobei die Bedingungen eines Spiels erst gleich sind, wenn mindestens zwei Runden einer „Mannschaft“ gespielt wurden und jeder der Beteiligten den Vorzug des Ersten Stoßes genutzt hat.

Beispiel eines Spielverlaufs (bis drei gewonnenen Frames):

Z. B. spielen erst
A+B gegen C+D
dann
B+A gegen D+C

Anschließend spielen
A+C gegen B+D
C+A gegen D+B

Letztendlich
A+D gegen B+C
D+A gegen C+B


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