Malerei

Die Geschichte der Malerei ist ein absolut spannendes Thema. Die unterschiedlichen Stilrichtungen der Malerei (Renaissance, Barock, Klassizismus usw.) haben auch heute wesentlichen Einfluss auf die Gegenwartsmalerei und werden oft nachgeahmt. Es gibt eine Vielzahl von Malrichtungen (z. B. Porträt, Landschaft, Stillleben, historische Schlachten usw.), die als Grundlage für die modernen Malschulen dienen.

Im Mittelalter (700 – 1400) spielten in der Malerei die Symbolik der Farben und der Einfluss der Kirche eine bedeutende Rolle. Mit kraftvollen Farben wurden Decken- und Wandmalereien im Stil der Romanik und Gotik geschaffen. Die Malerei galt zu dieser Zeit noch als handwerkliche Arbeit. Dazu gehörten ebenfalls Buchillustrationen und Fresken.

n der Früh- und Hochrenaissance (1400 – 1600), in der Wiedergeburt der Antike standen im Mittelpunkt der Mensch (Portraits) und die Natur. Später trugen zur Entwicklung der Malkunst das üppige, dynamische Barock (1650 – 1770) und die Vernunft des Klassizismus (1750 – 1820) bei. Danach folgten in der Romantik (1790 – 1850) die Sehnsucht und die Zuwendung zur Natur.

Mit neuer Farbwiedergabe im Impressionismus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts über die Spätimpressionismus und Expressionismus kommt der Übergang zur modernen Kunst des Kubismus, Dadaismus, Surrealismus. Abstrakte Malerei, Popart führten uns zur zeitgenössischen Kunst.

In der Malerei charakterisiert sich das op-tc durch die Zusammenarbeit der Künstler an einem Werk, z. B. an einem durch zwei Maler geschaffenen gemeinsamen Bild.

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